__Architektur
Forum Ostschweiz________
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| Jahresprogramm
2010
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Architektur
im Gespräch :
Jeden ersten Montag im Monat im Forum. |
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Energie
Architektur für die Zeit im
Überfluss der Energie
Do 19. August, 19.30 Uhr
Ludger Hovestadt, Architekt und Informatiker,
Professor am Institut für Technologie in der Architektur
an der ETH, Zürich
Aus der Sicht eines Architekten und Informatikers wird eine technisch
valide, optimistische Energiezukunft entworfen. Wir haben heute
die Option einer Solargesellschaft im Überfluss sauberer
und konkurrenzlos günstiger Energie schon in der nächsten
Generation. Das ist in
der heutigen Landschaft apokalyptischer Zeichnungen unserer Zukunft
eine überraschende Perspektive und gleichzeitig ein klares
Lösungsangebot unserer aktuellen Energie-, Wasser- und Umweltprobleme.
Die Implikationen und Fragestellungen auf der neuen Ebene sind
aber
ebenso überraschend wie grundlegend auch für die Architektur:
wir verlieren viele unserer gestalterischen, technischen, ökonomischen,
politischen und legislativen Sicherheiten, wenn wir uns nicht
mehr in energetischer Knappheit organisieren müssen.
Eine Veranstaltung des Bundes Schweizer
Architekten BSA Ostschweiz und des Architektur Forums Ostschweiz
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Vor
Ort
Backsteintour
Montagnachmittag, 23. August
Weingut Gantenbein, Fläsch
Am Rand der Weinberge steht das Weingut Gantenbein. Sein Weiterbau
ist ein Haus aus Betonpfosten, ausgefacht mit spektakulär vermauerten
Ziegeln. Keiner steht gerade auf dem Andern, kein Zwischenraum ist
wie der Andere. Das Resultat sind poetische Licht- und Schattenspiele,
anders zu jeder Stunde – ein Theater des Ziegelsteins. Die
Fassade ist eine Zusammenarbeit von Bearth & Deplazes Architekten
mit Gramazio & Kohler. Sie spielen mit den Motiven Traube, Sonne,
Korb und Fass und sie setzten erstmals den mauernden Roboter des
Lehrstuhls Digitale Fabrikation der ETH Zürich ein.
Führung durch Matthias Kohler
(Bauen in Graubünden, Verlag Hochparterre
und Bündner Heimatschutz, Zürich 2006)
Zentrum Alterspsychiatrie Pfäfers
Das ehemalige Benediktinerkloster von Pfäfers trohnt prägnant
über der Rheinebene und formuliert den Eintritt ins Dorf. Die
mächtige Anlage kontrastiert die kleinteilige Dorfstruktur
und schafft einen unverwechselbaren Fokus. Mit dem neuen Gebäude
für die Alterspsychiatrie wird diese Disposition gestärkt.
Die ehemalige Klosteranlage bleibt im Zentrum. Das Gebäude
nimmt mit den drei Armen Bezug zur kleinteiligen Dorfstruktur auf.
Durch die Vor- und Rücksprünge wird die Grösse des
Hauses gebrochen. Die neue Anlage für die Alterspsychiatrie
tritt somit in einzelnen überschaubaren Abschnitten in Erscheinung.
Das Gebäude, das sich gegen Aussen mit den Gebäudearmen
zur Landschaft hin öffnet, schafft gegen Innen zusätzlich
introvertierte Aussenbereiche.
huggen berger fries Architekten AG ETH SIA, Zürich
Führung durch Lukas Huggenberger
Programm
Treffpunkte: 13.00 Uhr in St.Gallen, Rückkehr: ca.
19.30 Uhr
Das detaillierte Programm wird den Teilnehmern nach der Anmeldung
zugesandt.
Anmeldung mit Adressangabe, E-Mail-Adresse und
Telefonnummer bis 9.August
an:
Architektur Forum Ostschweiz / Sabine Hutter / huttersabine@hotmail.com
Veranstaltungssponsoren:
Keller
Ziegeleien, Schenker
Storen
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Energieeffizienz
: Energie- Workshop 2010
Fr 27. August, 13.30 – 20.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Umwelt und Energie des Kantons
St. Gallen lädt das
Architektur Forum Ostschweiz Planende und Interessierte zu einem
weiteren Energie- Workshop ein. In Kleingruppen werden unter sachkundiger
Leitung Neuerungen und Bewährtes spezifischer Themenfelder
erörtert. Ziel ist es, Methoden und Techniken zum effizienten
Einsatz von Energie kennen und anwenden zu lernen.
Einführungsreferat
Susi Rehsteiner, Architektin, St. Gallen
MINERGIE- Eco beim Umbau des Schulhauses Schönenwegen, St.
Gallen
Andreas Edelmann, Energieberater, Zürich
GEAK – Gebäudeenergieausweis der Kantone
Peter Dransfeld, Architekt, Ermatingen
Energieaktive Hülle (Heute/Morgen/Gestaltung)
Jörg Drechsler, Energieingenieur,
St. Gallen
Energiesysteme (Vorgehen/Checkliste/Arten)
Stefan Schrader, Umweltnaturwissenschafter,
Zürich
Raumlufthygiene
Anschliessend Apéro
Teilnehmerzahl begrenzt – Anmeldung erforderlich.
Anmeldung mit vollständiger Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse
bis
6. August unter energie@a-f-o.ch
Mitglieder Architektur Forum Ostschweiz Fr 80.–, Nichtmitglieder
Fr 120.–
Eine Veranstaltung des Amtes für
Umwelt und Energie des Kantons St. Gallen und des Architektur Forums
Ostschweiz
Veranstaltungssponsoren:
Flumroc, Hälg,
Ernst
Schweizer, Soltop,
Xella
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Tag
des Denkmals 2010
Mo 30.
August 19.30 Uhr
Wärmedämmung in historischer Bausubstanz
Patrick Thurston, Architekt, Bern,
zeigt wie man’s macht und Hansjürg
Leibundgut, Professor für Gebäudetechnik an der
ETH, erklärt, warum es gar nicht notwendig ist.
Eine Veranstaltung des kant. und städtischen
Amtes für Denkmalpflege, St. Gallen und des Architektur Forums
Ostschweiz
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Architektur
im Gespräch:
Mo
6. September, 19.30 Uhr im Forum
Albert
Speer im
Gespräch mit Gast |
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ArchitekTour
Istanbul – Kulturhauptstadt
2010
Mi 15. September – So 19. September
Märchenhaft thront Istanbul am Bosporus mit seiner bunten Mischung
aus Vergangenheit und Gegenwart, islamischer Tradition und moderner
Metropole im Partyrausch, zwischen Europa und Asien. Herrliche Paläste,
Museen und Moscheen sowie die ältesten Basare der arabischen
Welt schaffen hier einen unerschöpflichen Reichtum kultureller
Inspirationen.
Die Lage Istanbuls, wo fast jeder Einwohner Bosporusblick geniesst,
ist kaum zu übertreffen, und jeder Besucher versteht schnell,
warum diese Stadt, in der die Spuren des einstigen Glanzes von Konstantinopel
und Byzanz überall präsent sind, die Menschen auch heute
noch wie schon seit Jahrtausenden magisch anzieht.
Neben den «klassischen» Sehenswürdigkeiten wie
Hagia Sophia, Topkapi-Palast und die blaue Moschee werden wir auch
traditionelle Holzarchitektur und einige moderne und zeitgenössische
Gebäude besichtigen. Basar- und Hamambesuch.
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Anmeldekarte.pdf
Ausgebucht |
Architektur
im Gespräch:
Mo
4. Oktober, 19.30 Uhr im Forum
Günter
Richard Wett im
Gespräch
mit Annette Spiro |
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Architektur
im Gespräch:
Mo
8. November, 19.30 Uhr im Forum
Anita
Lutz im
Gespräch mit
Gast |
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Architektur
im Gespräch:
Mo
6. Dezember, 19.30 Uhr im Forum
Carte
rouge |
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| Rückblick
2010 |
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Architektur
im Gespräch :
Jeden ersten Montag im Monat im Forum.
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Architektur
im Gespräch:
Utopie
Alpenhof
Mo
4. Januar, 19.30 Uhr im Forum
Peter Weber, Schriftsteller, im Gespräch mit dem Architekten
Marco Köppel.
Mehrzweckherberge, Kulturfrachter, Begeisterungsstätte
Bücher-, Stern- und Wetterwarte,
Postautostation: Der Alpenhof ist vieles und weitere Begriffe sollen
noch erfunden werden.
Das ehemalige Hotel Alpenhof befindet sich auf dem schönstvorstellbaren
Aussichtspunkt
1100 m.ü.M. und lässt die vielfältigen Landschaften
der Ostschweiz und ihrer europäischen Nachbarn in einzigartiger
Weise erfahrbar werden: die beiden Appenzellerländer, das St.Galler
Rheintal, Deutschland, Österreich, Liechtenstein. Vom Alpenhof
aus überblickt man weite Teile des südlichen deutschen
Sprachraums.
Seit nunmehr acht Jahren wird der Alpenhof vom Verein Alpenhof als
Ort des kulturellen Austausches betrieben und hat sich als vitale
Verknüpfungsstätte erwiesen. Aus Liebe und Begeisterung
zu diesem Ort ist mit den Jahren um den Alpenhof ein regionales,
nationales und internationales Netzwerk gewachsen.
Wind, Wolkenwechsel, Berge und Ebenen, Bodensee und Alpstein, Nebelmeere,
Sonne, prächtige Wälder, eine reiche Flora rund ums Haus.
Weite und Weile, Freiraum, Ferne. Niemand (selbst die landschaftsverwöhnten
Kanadier) blieb vom Genius loci unberührt. Im Alpenhof trifft
Trogen auf Toronto, Zürich auf Oberegg, St.Gallen auf Berlin,
Film auf Musik, Kunst auf Schelleschötter, Westschweiz auf
Ostscheiz, Gesundheitsweg auf
Skilift, Wissenschaft auf Literatur...
Wer je hier war, ob aus nah oder fern, wird wieder kommen.
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Architektur.Film
Visual Acoustics - The Modernism of Julius
Shulman
Di 19. Januar, 19.30 Uhr im Kinok
Einführung Nils Estrich, Architekt, Triesen FL
VISUAL ACOUSTICS feiert das Leben und die Karriere
des Architekturfotografen Julius Shulman (1910-2009), dessen Bilder
moderne Architektur einem breiten Publikum näher brachten.
Seit den 1930er Jahren fotografierte Shulman Bauten von Architekten
wie Frank Lloyd Wright, Richard Neutra, John Lautner, Pierre Koenig
und Frank Gehry. Seine Bilder versinnbildlichen die einzigartige
Schönheit der modernen Architektur Südkaliforniens.
Als einer der führenden Architekturfotografen des 20. Jahrhunderts
schloss Shulman Bekanntschaft mit zahlreichen Architekten der
Moderne, wie z.B. Gregory Ain oder R.M.Schindler. Shulmans Bilder
prägten das Image, welches die Welt während der 50er
und 60er Jahre von Los Angeles und dem südkalifornischen
Lifestyle hatte. Shulman blieb bis zu seinem Tod im Juni 2009
aktiv als Autor, Berater, Dozent und Aussteller.
R: Eric Bricker, USA 2009, engl. Originalfassung ohne Untertitel,
83’, www.juliusshulmanfilm.com
Weitere Vorführungen: So 24. Jan. 11.00 Uhr, Do 28. Jan.
18.30 Uhr, So 31. Jan. 11.00 Uhr.
Veranstaltungssponsoren:
Domus, Fluora,
Vitra, Guber
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Architektur
im Gespräch:
Mehr
als Wohnen
Mo
1. Februar, 19.30 Uhr im Forum
Andreas
Hofer, Projektentwickler, Zürich im Gespräch mit Carlo
Baumschlager,
Architekt, A-Lochau
Das Projekt KraftWerk1 (www.kraftwerk1.ch)
war eine Antwort auf die urbane Krise der neunziger Jahre. Drogenelend
am Platzspitz, ein starker Bevölkerungsrückgang und das
Gerede von der A-Stadt (Arme, Ausländer, Alte) überlagerten
sich mit einem Boom des Finanzdienstleistungssektors, Spekulation
und chronischer Wohnungsnot. In dieser Situation entstanden auf
den frei werdenden Industriearealen riesige, zentrumsnahe Freiräume.
1995 gründete eine Gruppe von Stadtinteressierten die Bau-
und Wohngenossenschaft KraftWerk1 mit dem Ziel, eine dichte, durchmischte,
ökologisch vorbildliche Siedlung zu bauen. 2001 konnten hundert
Wohnungen und das Bürogebäude an der Hardturmstrasse in
Zürich-West bezogen werden. In einem der ersten grossen Minergiegebäude
der Schweiz leben Familien, Wohngemeinschaften und Behinderte in
Wohngruppen in weitgehender Selbstverwaltung.
Die Baugenossenschaft mehr als wohnen (www.mehralswohnen.ch)
ist ein Schulterschluss der Genossenschaftsbewegung. Neue Wohnformen,
höchste ökologische Standards, technologische Innovation,
all dies soll in einem der letzten Industriequartiere in Zürich
Platz finden. Die vier Siegerteams eines internationalen Architekturwettbewerbs
planen im Dialog mit der Genossenschaft zurzeit das neue Quartier,
das im Jahre 2014 bezogen werden soll. Mit mehr als wohnen sind
die innovativen Ideen von KraftWerk1 in der Breite des Wohnungsbaus
angekommen. Über diesen Normalisierungsprozess und die Perspektiven,
welche eine sich verändernde und urbanisierende Gesellschaft
bietet, unterhält sich Andreas Hofer mit Carlo Baumschlager.
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Architektur.Film
Guber - Arbeit im Stein
Di 16. Februar, 19.30 Uhr im Kinok
Einführung Urs Koster, Architekt, Appenzell und
Kurt Herrmann, Geschäftsführer Guber Natursteine, Alpnach
Dorf
Die
Neugestaltung "Südliche Altstadt und Gallusplatz"
in St.Gallen nimmt Formen an. Die Pflästerung wird mit Tausenden
von Guber-Steinen ausgeführt.
Über Alpnach-Dorf im Kanton Obwalden auf rund 1000 Meter Höhe
liegt der "Guber", der letzte Steinbruch nördlich
der Alpen, in dem Pflastersteine hergestellt werden. Die ausserordentlich
schwere Arbeit wurde früher vor allem von Italienern besorgt.
Ganze Familien verbrachten ihr Leben auf dem Guber. Heute sind es
Saisonniers aus Portugal, die wegen der vergleichsweise hohen Löhne
noch hier arbeiten wollen. Der Film zeigt dem Schweizer fremd gewordene
Arbeit. Mehr mit Bildern als mit Worten folgt er dem Leben der Arbeiter
in einem ihnen fremden Land.
R: Hans-Ulrich Schlumpf, Idee: Paul Hugger, CH 1979, D, 16mm, 53’,
www.film-schlumpf.ch
Weitere Vorführung: So 28. Februar, 11.00 Uhr
Veranstaltungssponsoren:
Domus, Fluora,
Vitra, Guber
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Architektur.Film
Cargo
Di 16.März 19.30 Uhr im Kinok
Einführung Matthias Noger, Architekt, Szenenbildner, St.Gallen
Seit dem Öko-Kollaps der Erde lebt der grösste Teil
der Menschheit im All, in hoffungslos
überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem
Chaos zu entkommen, ist RHEA,
ein paradiesischer Planet, 5 Lichtjahre von der Erde entfernt. Die
Geschichte von CARGO spielt auf dem heruntergekommenen Raumfrachter
KASSANDRA, auf seinem Weg zur abgelegenen Station 42. Die junge
Ärztin Laura ist als einzige wach an Bord. Der Rest der Besatzung:
tiefgefroren im Kälteschlaf. Erst in vier Monaten wird Laura
ihre lange Schicht Überstanden haben. Während ihrer täglichen
Kontrollgänge durch das gespenstisch leere Schiff hat Laura
immer mehr das Gefühl, nicht alleine an Bord zu sein. Eine
Erkundungsmission in den dunklen und eiskalten Frachtraum endet
in einem Fiasko. Der Rest der Besatzung wird geweckt. Ein Katz-
und Mausspiel beginnt, in welchem nichts so ist, wie es erscheint.
Was verbergen die geheimnisvollen Frachtcontainer und wer oder was
ist noch an Bord?
R: Ivan Engler, Szenenbild: Matthias Noger, CH 2009,
D, 90' www.cargoderfilm.ch
Weitere
Vorführungen: Fr 19. März 21.30 Uhr, Mi 31. März
20.30 Uhr
Ort: Kinok / Grossackerstrasse 3 / 9006 St. Gallen / Bus Nr. 1/4/7,
Haltestelle St. Fiden / Eintritt: Fr. 14.– / Mitglieder Architektur
Forum Ostschweiz Fr. 10.– / www.kinok.ch
Reservationen: 071 245 80 68
Veranstaltungssponsoren:
Domus, Fluora,
Vitra, Guber
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Architektur
im Gespräch:
Raumepisoden ’Patalab Architecture
Mo
1. März, 19.30 Uhr
Ausstellung
Raumepisoden: 6. März - 18. April, jeweils Sa + So 13 - 15
Uhr
Führungen
durch die Ausstellung Mo 12. April und Fr 23. April, um 18.00 Uhr
Markus Seifermann und Uwe
Schmidt-Hess, Architekten, London, im Gespräch
mit Ludwig Hasler, Publizist und Philosoph, Zollikon
Grusswort von Margit
Unser, Max Frisch-Archiv an der ETH-Bibliothek, Zürich
Wann nimmt sich ein Architekt
schon zu Herzen, was ihm der grosse Soziologe Henri Lefèbvre
ins Stammbuch geschrieben hat: Dass er sich zuerst über den
Raum im Klaren werden müsse, bevor er mit der Architektur anfange.
Wenn es ans Bauen geht, ist das allzu schnell vergessen. Dann ist
klar, dass mit Raum etwas konkretes Dreidimensionales gemeint sein
muss, das zwar sinnlich erfahrbar ist, aber in erster Linie rigiden
Normen zu entsprechen hat und leider auch Kosten verursacht. Welch
ein Reichtum erschliesst sich dem Architekten dagegen, wenn er Lefèbvres
Empfehlung folgt!
Die Architekten von ’Patalab aus London betreiben in diesem
Sinne räumliche Grundlagenforschung. Sie zeigen mit ihrer Arbeit
Wege in die Architektur auf, die mit dem Infragestellen vermeintlicher
Raum-Gewissheiten beginnen und über die engen Grenzen des architektonischen
Alltagsgeschäfts hinausweisen. Dass sie dabei en passant an
den drängenden Fragen des Bauens vorbeikommen, liegt in der
Natur der Sache.
Im Architektur Forum Ostschweiz präsentieren ’Patalab
zwei architektonische Installationen. Darin scheint Architektur
als Generator einer Wahrheit auf, die ihren Absolutheitsanspruch
eingebüsst hat und sich im Besonderen, Regelwidrigen einnistet.
’Patalab erweisen sich als architektonische Adepten einer
Wissenschaft imaginärer Lösungen, die vom Romancier Alfred
Jarry Ende des 19. Jahrhunderts als ’Pataphysik begründet
wurde. www.patalab.com
Veranstaltungssponsoren:
Kulturförderung
Kt. St.Gallen, Belcolor,
KHG Bau AG, iGuzzini
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Architektur
im Gespräch:
Elementares
zum Raum
Mo
12. April, 19.30 Uhr
Urs B. Roth, Geometrie-Ingenieur,
Zürich, im Gespräch mit Roger Boltshauser, Architekt,
Zürich
Die Elemente der Architektur seien Licht
und Schatten, Mauer und Raum. Das schrieb Le Corbusier 1923 in seinem
prophetischen Text ‚Vers une architecture’.
Heute, fast ein Jahrhundert später, stellt sich die Frage,
ob diese aufs Elementare reduzierte Sicht auf den Architektonischen
Raum noch wegweisend sein kann im Unterricht für angehende
Architekten.
Der Zürcher Architekt Roger Boltshauser
(*1964) lehrt an der HTW in Chur, Urs B. Roth
(*1946), Architekt und Mathematiker, an der Zürcher Hochschule
der Künste. Was beide verbindet, ist ihre Faszination für
die elementare Kraft des primären Raumes.
Im Unterricht ‚ABC des Raumes’ führt Urs
B. Roth angehende Szenografen in die Grundzüge des Architektonischen
Raumes ein. Architektur wird begriffen als Komplementär von
Raumbegrenzung und Raum. Nicht nur das Materielle hat Gestalt, der
sich bildende Raum ebenso. Die Studierenden arbeiten ausschliesslich
analog, erproben an einfachen Kartonmodellen Raum und Öffnung,
studieren den Lichteinfall, die Bewegung im Raum. Dieser direkte
Zugang zu Raum über ein 3-D-Modell ist zentral. Es scheint
das Verständnis für Raum viel besser zu fördern als
die besten virtuellen Programme. Manche Architekten scheinen hauptsächlich
die materielle Seite der Architektur wahrzunehmen. Das, was sie
tagtäglich zeichnen, konstruieren, devisieren und bauen lassen,
nimmt ihr Denken gefangen. Es wäre vielleicht an der Zeit,
unser Augenmerk wieder vermehrt auf das Wesentliche zu lenken, den
Raum.
www.boltshauser.info
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Architektur
im Gespräch:
Raumepisoden ’Patalab Architecture
Mo
1. März, 19.30 Uhr
Ausstellung Raumepisoden:
6. März - 18. April, jeweils Sa + So 13 - 15 Uhr
Führungen
durch die Ausstellung Mo 12. April und Fr 23. April, um 18.00 Uhr
Markus Seifermann und Uwe
Schmidt-Hess, Architekten, London, im Gespräch
mit Ludwig Hasler, Publizist und Philosoph, Zollikon
Grusswort von Margit
Unser, Max Frisch-Archiv an der ETH-Bibliothek, Zürich
Wann nimmt sich ein Architekt
schon zu Herzen, was ihm der grosse Soziologe Henri Lefèbvre
ins Stammbuch geschrieben hat: Dass er sich zuerst über den
Raum im Klaren werden müsse, bevor er mit der Architektur anfange.
Wenn es ans Bauen geht, ist das allzu schnell vergessen. Dann ist
klar, dass mit Raum etwas konkretes Dreidimensionales gemeint sein
muss, das zwar sinnlich erfahrbar ist, aber in erster Linie rigiden
Normen zu entsprechen hat und leider auch Kosten verursacht. Welch
ein Reichtum erschliesst sich dem Architekten dagegen, wenn er Lefèbvres
Empfehlung folgt!
Die Architekten von ’Patalab aus London betreiben in diesem
Sinne räumliche Grundlagenforschung. Sie zeigen mit ihrer Arbeit
Wege in die Architektur auf, die mit dem Infragestellen vermeintlicher
Raum-Gewissheiten beginnen und über die engen Grenzen des architektonischen
Alltagsgeschäfts hinausweisen. Dass sie dabei en passant an
den drängenden Fragen des Bauens vorbeikommen, liegt in der
Natur der Sache.
Im Architektur Forum Ostschweiz präsentieren ’Patalab
zwei architektonische Installationen. Darin scheint Architektur
als Generator einer Wahrheit auf, die ihren Absolutheitsanspruch
eingebüsst hat und sich im Besonderen, Regelwidrigen einnistet.
’Patalab erweisen sich als architektonische Adepten einer
Wissenschaft imaginärer Lösungen, die vom Romancier Alfred
Jarry Ende des 19. Jahrhunderts als ’Pataphysik begründet
wurde. www.patalab.com
Veranstaltungssponsoren:
Kulturförderung
Kt. St.Gallen, Belcolor,
KHG Bau AG, iGuzzini
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Hauptversammlung
Fr 23. April, 19.30 Uhr
Traktanden
1. Begrüssung I 2. Protokoll der HV 2009 I 3. Jahresbericht
I 4. Jahresrechnung I
5. Revisorenbericht I 6. Budget und Mitgliederbeiträge 2010
I 7. Wahl der Mitglieder des Vorstandes und des Präsidenten
I 8. Allgemeine Umfrage I
Forums-Fest
Anschliessend an die HV um ca. 20 Uhr
Zum Forums-Fest sind alle Mitglieder
mit Begleitung herzlich eingeladen.
Klangraum – Raumklang
Jeder Raum hat seinen speziellen Klang, seine besondere Akustik.
Mit Kontrabass und Klarinette wird der Raum mehrmals bespielt, aus
verschiedenen Standorten, wodurch zusätzliche Klangebenen und
Raumerlebnisse entstehen.
Daniel Studer: Kontrabass
Markus Eichenberger: Klarinette / Bassklarinette
Essen
Matthias Kündig und sein Team verwöhnen uns mit Spezialitäten
und Köstlichkeiten.
Hauptpreis
Aluminium Group Chairs EA 121 I Sponsor: Vitra
Bücher und DVDs von und über Max Frisch Veranstaltungssponsoren:
Vitra,
Delinat
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Architektur
im Gespräch:
Gärten
weitergestalten und neu erfinden
Mo
3. Mai, 19.30 Uhr im Forum
Guido Hager, Landschaftsarchitekt
BSLA, Zürich, im Gespräch mit Suzanne Kappeler, Kunsthistorikerin,
Oetwil am See
Auf einem ehemaligen Trümmergrundstück
im Berliner Stadtteil Schöneberg stand eine Shell Tankstelle
aus den 1950er Jahren. Das Planungs- und Umweltamt gab sein Einverständnis,
das Tankstellengebäude samt Zapfsäule, ergänzt mit
einem gläsernen Ateliergebäude, zu renovieren und einen
ummauerten Garten darum herum anzulegen. «Drei Freunde im
Winter» sollte dieser Garten beherbergen, d.h. grosse Kiefern,
mehrstämmige Zierkirschen und ein Hain aus drei verschiedenen
Bambussorten. Ein Garten mit südländischem Flair, eine
Oase mitten in der Grossstadt schwebte seinem Gestalter, dem Zürcher
Landschaftsarchitekten Guido Hager, vor. Der Wasserkanal mit Fischen
unter dem Zapfsäulendach trägt ebenso zur besonderen Stimmung
bei wie die weissen Steppenkerzen, Glockenblumen, Lilien, Sonnenblumen
und Phlomis in der Kiesfläche. «Grün tanken»,
das 2007–2008 realisierte Projekt fasst Hagers Verständnis
für das Gestalten mit Pflanzen in stimmiger Atmosphäre
zusammen, verwendet er diese als Grundmaterial eines Gartens doch
in ihren unterschiedlichsten Ausformungen. Ob nun das private Grundstück,
urbane Wohnsiedlungen (Limmatwest 1997–2002) oder dieUminterpretation
alter Industriegeleise (Gleisbogen 2010–2012) – die
Liebe zu Wasserbecken, spannenden Wegführungen, zu Rosenbögen,
Blumen und Kräuterparterres in historischen Gärten, Hagers
Arbeiten zeichnen sich durch solide Kenntnis und virtuosen Umgang
mit Pflanzen aus. Neben dem zeitgenössischen Garten bildet
das Weiterdenken, das Nebeneinander von Alt und Neu in Gartendenkmälern
einen weiteren Schwerpunkt in Hagers Arbeit.
Eine Veranstaltung des Bundes Schweizer
Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen BSLA und des
Architektur Forums Ostschweiz
Veranstaltungssponsoren:
Schmitt
Natursteinwerk AG, Sport
Ring, Waldburger-Gärten
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Signaletik:
«Schrift im Raum – Verführen statt Führen»
Do 27. Mai, 19.30 Uhr
Andreas Uebele, Stuttgart
Andreas Uebele ist Inhaber und Geschäftsführer
des Büro Uebele in Stuttgart, Jahrgang 1960, Studium Architektur
und Städtebau an der Universität Stuttgart und freie Grafik
an der Kunstakademie Stuttgart. Seit 1998 Professor für visuelle
Kommunikation an der FH Düsseldorf. Die Arbeiten des Büros
Uebele wurden in den letzten Jahren mit über 250 Auszeichnungen
gewürdigt. Sein im Jahr 2006 erschienenes Buch «Orientierungssysteme
und Signaletik» darf als das wegweisende Standardwerk bezeichnet
werden. Orientierungs-und Leitsysteme sind (lebens-) wichtig. Dennoch
werden sie oft vergessen im Bermudadreieck zwischen Bauherrn, Architekt
und Bauleiter. Zu spät und oft halbherzig erfolgt der Auftrag
an den Grafiker, der es dann retten soll. Oft wird trotz richtungweisender
Architektur an dem gespart, was dem Benutzer Orientierung gibt,
stattdessen entsteht ein Schilderwald nachträglich angebrachter
visueller Hilfeschreie. Dabei kann der Dialog zwischen Architektur
und Grafikdesign nicht nur anregend, spannend und konstruktiv, sondern
auch im wahrsten Sinne des Wortes äusserst zielführend
sein. Da Andreas Uebele Architekt und Designer ist, liegt es nahe,
dass er sich der Schnittstelle zwischen 3-D und 2-D widmet, Systemen,
die Orien tierung geben, ohne sich führend in den Vordergrund
zu drängen. Dann wird Führung zu Verführung und Orientierung
zum Vergnügen.
In Zusammenarbeit mit Alumni HFKG www.hfkg.ch
und Schule für Gestaltung St.Gallen
Veranstaltungssponsoren:
GBS
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Landschaftsarchitekturtag
Sa 5.
- So 6. Juni
Am Landschaftsarchitekturtag 2010 präsentieren Mitglieder des
BSLA rund 100 Gärten und Anlagen in der ganzen Schweiz. Sie
erhalten Gelegenheit, unter fachkundiger Führung der Projektverfasser
mehr über die Entstehung und Gestaltung der vorgestellten Objekte
zu erfahren.
www.cuntradas.ch
geführte Bustour:
LandschaftsarchitekTour 2010
Sa 5.Juni
Programm auf der EK
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Architektur
im Gespräch:
Schweizer
Pavillon in Shanghai
Mo
7. Juni, 19.30 Uhr im Forum
Andreas
Bründler, Buchner Bründler Architekten, Basel, im Gespräch
mit Andreas Hunkeler, element Ausstellungsgestaltung, Basel
Bergwiese auf urbanen Zylindern
Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai ist dem Thema
‹Rural and Urban Interaction› gewidmet. Entsprechend
spiegelt dessen Architektur und Ausstattung die symbiotische Beziehung
zwischen Stadt und Land in der Schweiz wider. Das Gebäude besteht
aus einem grün bewachsenen Flachdach auf zwei Zylindern mit
einer davor abgehängten transparenten Fassade, die lebendig
auf Lichteinwirkung reagiert.
Mensch, Natur und Technik in Symbiose
Die Ausstellung thematisiert die ausgeglichene Beziehung von Mensch,
Natur und Technik in der Schweiz. Auf der ansteigenden Rampe befinden
sich die etwa zehn Ferngläser des Prologs, auf der abschüssigen
Rampe 40 weitere Ferngläser mit dreidimensionalen virtuellen
Ausblicken auf die wohl ausgestattete und gut funktionierende Schweiz.
Quelle: www.iart.ch
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Neue
Wettbewerbslandschaft Schweiz?
Mo 21. Juni
Thesen und Debatten zu den neuen sia- Wettbewerbsordnungen
142 und 143.
Eine öffentliche Veranstaltung des
BSA Ostschweiz.
Die Einführung der sia-Ordnung 143 zum
Studienauftrag bewegt unsere Gemüter. Seit einiger Zeit lotet
die Arbeitsgruppe Wettbewerbe des BSA Ostschweiz die aktuelle Verfahrens-
und Beschaffungslage aus, um etwas Licht in das Dickicht der aktuellen
Wettbewerbslandschaft zu bringen. Als Erstes ist dafür eine
Klärung von Begriffen und Zuordnungen notwendig.
16.00 – 17.45 Uhr
Zum globalen Wettbewerb: Übertragung des Live-Spiels
Schweiz – Chile an der WM-Bar
18.30 –
20.30 Uhr
Zum nationalen Wettbewerb: Evaluation der neuen sia-Ordnungen
142 und 143
Einführung zum Stand der Dinge (Arbeitsgruppe Wettbewerbe BSA
Ostschweiz: Beat Consoni, Martin Engeler, Meinrad Hirt, Martin Hitz,
Jürg Spreyermann, Astrid Staufer)
Kurz-Statements zu den neuen sia-Ordnungen durch Vertreter von Ausloberschaften:
– Werner Binotto, Kantonsbaumeister
St.Gallen
– Markus Friedli, Kantonsbaumeister
Thurgau
– Erol Doguoglu, Stadtbaumeister
St.Gallen
– Andreas Hüttenmoser, Raiffeisen
Schweiz Genossenschaft
Moderierte Diskussion
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Vor
Ort
Neue Monte-Rosa-Hütte SAC : 2883
m ü.M.
Fr 25. Juni – Sa 26. Juni
Herrliches Bergwetter, archaische Gletscher,
ideale Verhältnisse, 2 engagierte Vorträge über aussergewöhnliche
Anforderungen und Arbeitsbedingungen: ein spezielles Resultat.
Schön wars!
Weithin sichtbar thront das autarke, kristallartige Bauwerk auf
einem Felsrücken über Grenz- und Gornergletscher am Fusse
des Monte-Rosa-Massivs. Das innovative Projekt ist in der Zusammenarbeit
von der ETH Zürich, dem Schweizer Alpen-Club SAC sowie vielen
Fachleuten, Herstellern und Handwerkern entstanden. Die VELUX Schweiz
AG und das Architektur Forum Ostschweiz lassen sich «Vor Ort»
über das aussergewöhnliche Projekt informieren. www.neuemonterosahuette.ch
Die Wanderung durch alpines Gelände zur Neuen Monte-Rosa-Hütte
dauert etwa 3,5 h. Der markierte Hüttenweg führt uns von
der Station «Rotenboden» leicht abwärts zum Gornergletscher.
Wir überqueren diesen bis an den Rand des Grenzgletschers und
steigen den etwas steileren Schlussanstieg zur Neuen Monte-Rosa-Hütte
hinauf.
Veranstaltungssponsor:
Velux
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ein paar Fotos... |
Architektur
im Gespräch:
Mo
5. Juli, 19.30 Uhr im Forum
Kathrin
Hilber, Regierungsrätin, St. Gallen, im Gespräch mit Paul
Knill, Architekt, Herisau
«Wo Menschen im Gespräch sind, entstehen neue Erkenntnisse,
Erfahrungen und Bilder über das Gegenüber. Solche lustvolle
Begegnungsmomente eröffnen neue Zugänge nicht nur zu neuen
Themen, sondern auch zu ‹Geschichten, die das Leben schrieb›».
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